UNSERE GELEISTETEN EINSÄTZE
Einsatzübersicht 2026
Die Feuerwehr Kirchberg-Lütisburg bewältigt durchschnittlich 60 bis 70 Einsätze pro Jahr. Diese teilen sich auf in Brandbekämpfungen, Elementarereignisse, Techn. Hilfeleistungen, Personen- und Tierrettungen.
14:42 Uhr
Baum auf Strasse
Alarmstufe 0.1
Gähwil
Am Morgen kurz nach sieben Uhr erreichte uns eine Alarmmeldung über eine teilweise blockierte Fahrbahn durch einen Baum. Ein Offizier und ein AdF rückten ab dem Depot Kirchberg aus. Ein weiteres Fahrzeug, das sich auf dem Weg zu einem Lieferanten befand und sich daher in der Nähe des abgelegenen Einsatzgebiets aufhielt, fuhr den Einsatzort ebenfalls an.
Vor Ort stellte sich die Situation weniger dramatisch dar, als aufgrund der Alarmmeldung angenommen werden musste.
Die ausgerückten Kräfte rollten den Baumstamm von der Fahrbahn und liessen den Waldbesitzer über Dritte informieren, dass er den Holzstapel gegen ein weiteres Abrollen der Stämme sichern soll.

10:06 Uhr
BMA durch Täuschung
Alarmstufe HRB
Ganterschwil
Am Vormittag des Pfingstsonntags löste eine Brandmeldeanlage aus. Die zuständige Feuerwehr Bütschwil-Ganterschwil stellte vor Ort keine Unregelmässigkeiten fest, weshalb der aufgebotene Hubretter die Anfahrt abbrechen konnte.
Eine Intervention der Feuerwehr war nicht notwendig.
10:31 Uhr
Kurzschluss
Alarmstufe 0.1
Kirchberg
Am Vormittag ersuchten die Gebäudebesitzer eines Einfamilienhauses die Feuerwehr telefonisch um eine Nachkontrolle. In der Küche wurde im Bereich einer Steckdose eine Rauchentwicklung festgestellt.
Die beiden ausgerückten Offiziere demontierten die bereits stromlos geschaltete Steckdose und klemmten diese fachgerecht ab. Dadurch konnte der betroffene Bereich wieder an das Stromnetz angeschlossen werden. Die Eigentümer veranlassten anschliessend die Reparatur durch eine Fachfirma.
19:46 Uhr
BMA durch Täuschung
Alarmstufe 1
Kirchberg
Am Abend erreichte uns eine automatische Brandmeldung einer Brandmeldeanlage. Die ausgerückten Kräfte konnten vor Ort lediglich feststellen, dass die Sprinkleranlage ausgelöst hatte. Da jedoch kein Wasseraustritt festgestellt wurde, blieb den Feuerwehrangehörigen nichts anderes übrig, als den gesamten Bereich der betroffenen Sprinklerzone abzusuchen.
Dabei konnten keine aussergewöhnlichen Feststellungen gemacht werden. Da an der Anlage weiterhin ein Alarm anstand, welcher nicht zurückgesetzt werden konnte, wurde diese an den Gebäudebesitzer übergeben, der die weiteren Schritte veranlasste.
20:21 Uhr
Benzin / Öl
Alarmstufe 0.2
Kirchberg/Stelz
Am Abend meldete die NEZ eine verschmutzte Fahrbahn im Gebiet Stelz in Kirchberg. Vor Ort konnte eine Verunreinigung der Fahrbahn mit einer weissen Flüssigkeit festgestellt werden.
In Absprache mit der Kantonspolizei sowie dem zuständigen Strassenkreisinspektorat wurde für die Reinigung ein Flächenreinigungsfahrzeug aufgeboten. Für die Feuerwehr war der Einsatz damit beendet.
12:00 Uhr
Brandeinsatz
Alarmstufe 2 Alarmstufe 3
Ötwil / Buomberg
Am Mittag wurde die gesamte Mannschaft der Feuerwehr Kirchberg-Lütisburg mit der Alarmmeldung Brand Haus, Alarmstufe 2, Fischingen Buomberg alarmiert. Daraufhin rückten sämtliche Fahrzeuge mit rund 50 Angehörigen der Feuerwehr aus. Vor Ort zeigte sich folgende Situation:

Anwohner waren bereits mit der Brandbekämpfung eines Dachstockbrandes beschäftigt. Diese Massnahmen wurden von den ersteintreffenden Kräften übernommen und ab dem Tanklöschfahrzeug weitergeführt. Aufgrund der Lage erfolgte zudem die Erhöhung auf Alarmstufe 3, womit der Sicherheitsverbund Wil aufgeboten wurde. Diesem wurden Aufgaben im Bereich Wassertransport sowie die Unterstützung der Löscharbeiten zugewiesen.
In einer späteren Phase wurde zusätzlich die Autodrehleiter nachgefordert, um ein zweites Rettungsgerät vor Ort zu haben. Dadurch konnte der Dachstockbrand, welcher sich bereits über die gesamte Dachfläche ausgebreitet hatte, gezielt und effektiv bekämpft werden.
Der massive und gezielte Mitteleinsatz führte innerhalb kurzer Zeit zu einer kontrollierten Lage. In der Folge konnten die vorhandenen Glutnester bekämpft werden. Wo nötig, wurden mithilfe eines Baggers Wände geöffnet, um an die Brandherde in den Zwischenräumen zu gelangen.
Der Grossteil der Mannschaft konnte nach rund sechs Stunden den Rückzug antreten. Eine kleine Einheit blieb jedoch vor Ort und überwachte das Brandobjekt bis etwa Mitternacht.
Die eingerückten Kräfte stellten in den Abendstunden gemeinsam die Einsatzbereitschaft wieder her, indem sie das eingesetzte Material reinigten und die Fahrzeuge neu bestückten.
KAPO SG >SVRW14:10 Uhr
Stromausfall
Alarmstufe 0.1
Bazenheid Dietschwil Gähwil Kirchberg Lütisburg Unterrindal
Ein Einsatz der speziellen Art erreichte uns am Nachmittag. Kurz vor 14.00 Uhr ist es zu einem grossflächigen Stromausfall im gesamten Einsatzgebiet der Feuerwehr Kirchberg-Lütisburg gekommen. Daher wurde der Pikettoffizier, der gerade zufällig im Feuerwehrdepot weilte, alarmiert.
In Absprache mit der NEZ wurde das mögliche Vorgehen bei einem längeren Stromausfalls festgelegt, damit die Bevölkerung weiterhin den kompletten Schutz zur Verfügung hat. Vorsorglich wurde die Noteinspeisung für das Feuerwehrdepot vorbereitet um die Einsatzfähigkeit gewährleisten zu können.
Da nach knapp einer Stunde die Stromversorgung durch den Stromversorger wieder hergestellt wurde, mussten keine weiteren Massnahmen getroffen werden.
11:00 Uhr
BMA durch Fehlbedienung
Alarmstufe HRB
Ganterschwil
Am Vormittag wurde ein weiterer Einsatz für das Rettungsgerät gemeldet. Eine Brandmeldeanlage hatte Alarm ausgelöst. Bereits wenige Minuten nach dem Alarmeingang konnte durch den Anlagenverantwortlichen Entwarnung gegeben werden.
Der Servicetechniker war mit Unterhaltsarbeiten an der Anlage beschäftigt, als fälschlicherweise ein Testalarm dennoch an die Feuerwehr übermittelt wurde.
06:11 Uhr
AED
Alarmstufe AED
Kirchberg
First-Responder Einsatz, keine Einsatzinformationen verfügbar.
14:09 Uhr
BMA durch Täuschung
Alarmstufe HRB
Dietfurt
Die Maschinisten des Rettungsgeräts HRB wurden am Nachmittag aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Gewerbebetrieb alarmiert. Bereits auf der Anfahrt zum Einsatzort konnte durch den Einsatzleiter der örtlichen Feuerwehr Entwarnung gegeben werden. Die Anlage hatte aus technischen Gründen ausgelöst.
Der Hubretter konnte die Alarmfahrt daher abbrechen und ins Feuerwehrdepot zurückkehren.
11:36 Uhr
Benzin / Öl
Alarmstufe 0.1
Unterrindal
Kurz vor dem Mittag alarmierte die NEZ die Bagatellgruppe in der Alarmstufe 0.1 mit dem Stichwort „Ölwehr klein“. Auf der Flawilerstrasse im Unterrindal wurde Öl auf der Fahrbahn gemeldet.
Zwei Offiziere lokalisierten die Ölspur. Da es sich lediglich um eine geringfügige Verschmutzung handelte, wurde entschieden, den betroffenen Streckenabschnitt nur mit Faltsignalen „Achtung Öl“ zu signalisieren.
21:37 Uhr
Geruch festgestellt
Alarmstufe 0.1
Bazenheid
Am Abend wurde die Bagatellgruppe in der Alarmstufe 0.1 zu einem Mehrfamilienhaus gerufen. Dort wurde im Treppenhaus Benzingeruch festgestellt, dessen Ursprung zunächst nicht genau lokalisiert werden konnte.
Zwei Offiziere rückten mit den Messmitteln an den Einsatzort aus und stellten fest, dass ein Motorfahrrad in einem Kellerabteil Kraftstoff verloren hatte. Durch die anschliessenden Reinigungsarbeiten verteilten sich die Benzindämpfe im Treppenhaus, was zur Geruchswahrnehmung führte.
Das Treppenhaus wurde anschliessend mit dem Akku-Lüfter belüftet und der Keller mit dem Messgerät freigemessen.
08:42 Uhr
Benzin / Öl
Alarmstufe 0.1
Lütisburg
Am Mittag erreichte die Bagatellgruppe eine Alarmmeldung mit dem Stichwort „Ölwehr klein“. Auf der Bergstrasse wurde auf einer Länge von rund 50 Metern eine etwa einen Meter breite Verschmutzung der Fahrbahn gemeldet.
Aufgrund der nassen Fahrbahn bildete sich durch die geringe Verschmutzung ein gut sichtbarer Ölfilm auf der Wasseroberfläche. Da die Menge als sehr gering eingeschätzt wurde und die Fahrbahn bereits am Abtrocknen war, wurde entschieden, den betroffenen Strassenabschnitt lediglich mit Faltsignalen „Achtung Öl“ zu signalisieren.
20:19 Uhr
Wasserrohrbruch
Alarmstufe 0.1
Bazenheid
In einem Mehrfamilienhaus wurde im Kellergeschoss ein Wasserrohrbruch festgestellt. Die Bewohner waren bereits damit beschäftigt, das auslaufende Wasser aufzunehmen.
Die ausgerückten Kräfte versuchten, den Wasserrohrbruch durch die Kontrolle der darüberliegenden Wohnungen zu lokalisieren. In einer Wohnung konnte die Schadstelle im Bereich der Waschmaschine gefunden und notdürftig behoben werden.
Ein Fachbetrieb sowie die Hauswartung kümmerten sich anschliessend um die weiteren Arbeiten.
19:10 Uhr
Kleintierrettung
Alarmstufe HTR
Lichtensteig
Die HTR-Gruppe (Höhen- und Tiefenrettung) wurde durch die Feuerwehr Wattwil-Lichtensteig aufgeboten. Eine Katze sass in rund 25 Metern Höhe im Wald auf einem Baum fest.
Mithilfe einer Schiebeleiter und für die restlichen Höhenmeter im Vorstieg am Seil wurde versucht, das verängstigte Tier einzufangen. Kurz bevor der Höhenretter die Katze erreichte, entschied sich das Tier zur Flucht. Etwas unkontrolliert sprang die Katze vom Baum und verschwand im Wald.
12:15 Uhr
Benzin / Öl
Alarmstufe 0.2
Lütisburg
Am Mittag erfolgte eine Alarmierung zu einer Ölspur mittleren Ausmasses. Bei diesem Alarmstichwort werden rund 20 AdF alarmiert, da es sich in der Regel um einen personalintensiven Einsatz handelt.
Vor Ort bestätigte sich die Meldung. Ein LKW hatte auf einer längeren Strecke Motorenöl verloren. Um den nachfolgenden Verkehr zu warnen, wurde die Einsatzstelle zunächst mit Faltsignalen „Achtung Ölspur“ signalisiert. Anschliessend wurden die Bereiche mit grösseren Ölflecken abgestreut.
Die gesamte Einsatzstrecke wurde danach durch eine Fachfirma mit einem Flächenreiniger gereinigt. Zwei AdF unterstützten den Fahrer dabei mit der Verkehrsregelung.
13:38 Uhr
Rückruf NEZ
Alarmstufe 0.1
Lütisburg
Am Nachmittag bat die NEZ um einen Rückruf durch den Pikett-Offizier. Ein Hydrant wurde beschädigt und musste daher bis zur Reparatur ausser Betrieb genommen werden.
Die Alarmierung diente der raschen Information der Feuerwehr, damit im Ereignisfall bekannt ist, dass diese Wasserbezugsstelle nicht verfügbar ist.
18:54 Uhr
Benzin / Öl
Alarmstufe 0.1
Kirchberg
Auch die nächste Alarmierung betraf die Bagatellgruppe. Ein AdF entdeckte vor seinem Haus eine Ölspur und bot den Pikettoffizier über die NEZ auf.
Gemeinsam streuten sie die Ölspur fachmännisch ab und nahmen das Bindemittel anschliessend wieder auf. Zur Absicherung wurde der Kreuzungsbereich über Nacht mit Faltsignalen „Achtung Ölspur“ signalisiert.
11:11 Uhr
Benzin / Öl
Alarmstufe 0.1
Müselbach
Eine Ölspur war der Alarmierungsgrund für die Bagatellgruppe (Alarmstufe 0.1). Auf einer Strasse wurde eine kleine Ölspur gemeldet. Der Pikett-Offizier bot daraufhin zwei Kameraden auf, welche die Verunreinigung mit Bindemittel abstreuten und anschliessend die Fahrbahn von Hand wieder säuberten.
13:43 Uhr
Umweltereignis
Alarmstufe HRB
Mosnang
Die Feuerwehr Mosnang wurde zu einem Umweltereignis in der Alarmstufe 1 aufgeboten. Da bei einer Auslösung dieser Alarmstufe der Hubretter automatisch mitalarmiert wird, wurde auch die Hubrettermannschaft aufgeboten.
Nach Absprache mit dem Einsatzleiter der Feuerwehr Mosnang musste der HRB jedoch nicht ausrücken.
14:15 Uhr
BMA durch Täuschung
Alarmstufe HRB
Ganterschwil
Die Hubretter-Gruppe wurde am Nachmittag aufgrund einer mutwillig ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Bereits auf der Anfahrt konnte der Einsatzleiter der Feuerwehr Bütschwil-Ganterschwil Entwarnung geben.
Somit konnte die Alarmfahrt abgebrochen werden und die Mannschaft wieder ins Depot einrücken.
23:23 Uhr
BMA durch Täuschung
Alarmstufe 1
Lütisburg-Station
Fehlalarmierung der NEZ. Das Aufgebot betraf eine Partnerorganisation und nicht die Feuerwehr. Da der Irrtum umgehend erkannt wurde, löste die NEZ (Notruf- und Einsatzzentrale St. Gallen) nach Absprache mit dem Kommando eine weitere Alarmierung aus, mit der Mitteilung, dass kein Einsatz notwendig ist und die Mannschaft nicht einrücken muss.
15:50 Uhr
BMA durch Fehlbedienung
Alarmstufe HRB
Bütschwil
Einsatzaufgebot für die Hubretter-Maschinisten. Da bereits kurz nach der Alarmierung durch den Anlagenbesitzer der Brandmeldeanlage eine technische Fehlalarmierung gemeldet worden war, musste die Besatzung nicht ausrücken.
17:59 Uhr
AED
Alarmstufe AED
Kirchberg
First-Responder Einsatz, keine Einsatzinformationen verfügbar.
15:27 Uhr
BMA durch Täuschung
Alarmstufe 1
Kirchberg
Am Nachmittag wurden wir über die NEZ zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Bereits bei der Ausrückbestätigung erhielten wir die Meldung, dass sich der Anlagenbesitzer gemeldet und eine Auslösung der Anlage durch Bauarbeiten bestätigt hatte.
Wie in diesem Szenario üblich, kontrollierte der Einsatzleiter die Meldung vor Ort. Die eingerückte Mannschaft bezog in den Feuerwehrdepots den Warteraum und musste nicht an den Einsatzort ausrücken, da der Einsatzleiter die Meldung des Anlagenbesitzers vor Ort bestätigen konnte
09:47 Uhr
Unterstützung Rettungsdienst
Alarmstufe 0.2
Bazenheid
Kurz nachdem der erste Einsatz abgearbeitet war und sich die AdF wieder den Vorbereitungen am Abbruchfahrzeug widmeten, erfolgte eine weitere Alarmierung.
Der Rettungsdienst benötigte Unterstützung in Form von Traghilfe bei einem Patiententransport. Dieser wurde durch die NEZ als dringlich eingestuft, weshalb der Einsatzort mit Sondersignal angefahren wurde.
Vor Ort unterstützten die AdF den Rettungsdienst und räumten den Transportweg so weit frei, dass ein möglichst schonender Transport zum RTW möglich war.
07:55 Uhr
Kontrolle nach Brand
Alarmstufe 0.1
Gähwil
Am Samstagmorgen bereiteten drei AdF gemeinsam ein Abbruchfahrzeug für den Übungsbetrieb vor. Daher befanden sie sich bereits im Depot, als eine Auskunftsperson telefonisch mitteilte, dass sich in ihrem Kachelofen im Brennraum Wachs in einem Glas entzündet hatte, welches dort zum Einschmelzen deponiert war.
Der Brand war bereits gelöscht, dennoch ersuchte sie die Feuerwehr um eine Kontrolle sowie die Belüftung der betroffenen Räume. Die anwesenden AdF übernahmen diese Aufgabe und kontrollierten sowie belüfteten die Räume mithilfe der Wärmebildkamera, eines Messgeräts und des Akku-Lüfters.
23:26 Uhr
AED
Alarmstufe AED
Bazenheid
First Responder Einsatz, keine Einsatzinformationen verfügbar.
00:01 Uhr
Brandeinsatz
Alarmstufe HRB
Mosnang
Um Mitternacht erreichte eine Alarmmeldung die Maschinisten des Rettungsgeräts HRB. Die Alarmierung mit Brand Haus in der Alarmstufe 2 für die Feuerwehr Mosnang deutete auf ein grösseres Brandereignis hin.
Vor Ort organisierten sich die Hubretterfahrer gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr und übernahmen gemeinsam die weiteren Massnahmen. Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung wurde das Tanklöschfahrzeug aus Kirchberg nachalarmiert, welches bereits vorsorglich durch überzählige Kameraden des HRB besetzt worden war.
14:52 Uhr
BMA durch Täuschung
Alarmstufe 1
Bazenheid
Auch dieser Einsatz erfolgte aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage. In einem Betrieb löste die Anlage aus, da im betroffenen Gebäudeteil Bauarbeiten durchgeführt wurden.
Durch die Staubentwicklung lösten die Melder der betroffenen Gruppe aus. Nachdem die Messungen mit dem Gasmessgerät keine erhöhten Konzentrationen mehr anzeigten, wurde der Bereich für die Bauarbeiten wieder freigegeben.
18:20 Uhr
BMA durch Täuschung
Alarmstufe 1
Bazenheid
Die Brandmeldeanlage löste aufgrund eines Stromausfalls aus. Dieser bewirkte in der gesamten komplexen Steuerung der Betriebsanlage einen Systemausfall. Grundsätzlich konnte durch die ausgerückten Kräfte keine Intervention durchgeführt werden. Die Feuerwehr überwachte jedoch die relevanten Anlageteile, bis das Steuerungssystem wieder vollständig hochgefahren war und die Anlage einwandfrei funktionierte.
10:42 Uhr
BMA durch Täuschung
Alarmstufe 1
Bazenheid
In einem Betrieb löste am Sonntagvormittag die Brandmeldeanlage aus. Vor Ort wurde zusammen mit dem Anlagenverantwortlichen des Betriebes der betroffene Gebäudeteil erkundet. Der auslösende Melder konnte lokalisiert werden, jedoch wurden keine aussergewöhnlichen Feststellungen gemacht.
Für die Feuerwehr war daher keine Intervention notwendig, und wir konnten den Rückweg antreten.
15:12 Uhr
Wasserrohrbruch
Alarmstufe 0.1
Kirchberg
Auch in diesem Jahr starteten wir mit unserem ersten Einsatz am ersten Tag des Jahres. Wie bereits im Vorjahr führte uns dieser Einsatz erneut an dieselbe Adresse. Aufgrund der kalten Temperaturen war eine Wasserleitung eingefroren und in der Folge gebrochen. Das Rohr wurde behelfsmässig repariert, sodass die Wasserversorgung der Liegenschaft weiterhin sichergestellt werden konnte..

